BAGP - BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen
Prima - die erste Seite der BAGPHerzlich willkommen auf den Web-Seiten der BAGP. B eratung und Viele Beratungsstellen der BAGP beteiligen sich auch in der zweiten Phase des bundesweiten Modellprojektes Unabhängige Patientenberatung Deutschland - UPD . Auszug aus dem Koalitionsvertrag CDU/CSU/FDP: Patientensouveränität und Patientenrechte "Im Mittelpunkt der medizinischen Versorgung steht das Wohl der Patientinnen und Patienten. Die Versicherten sollen in die Lage versetzt werden, möglichst selbständig ihre Rechte gegenüber den Krankenkassen und Leistungserbringern wahrzunehmen. Aus diesem Grund soll eine unabhängige Beratung von Patientinnen und Patienten ausgebaut werden. Die Patientinnen und Patienten sollen bei der Wahrnehmung ihrer Interessen unterstützt werden. Wir wollen mehr Transparenz und Orientierung für Patientinnen und Patienten sowie Versicherte im Gesundheitswesen über Qualität, Leistung und Preis. Die erforderliche Transparenz umfasst auch die Versichertentarife in besonderen Versorgungsformen und -verträgen. Die Patientenrechte wollen wir in einem eigenen Patientenschutzgesetz bündeln, das wir in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten am Gesundheitswesen erarbeiten werden." |
AktuellesBAGP trifft Bundes-Patientenbeauftragten Zöller In Berlin trafen sich am 20.5.10 VertreterInnen der BAGP mit dem Patientenbeauftragten Wolfgang Zöller. Dabei wurden ihm Unterschriften von BürgerInnen überreicht, die für ein Patientenrechtegesetz eintreten. Gregor Bornes meinte dazu: "Seit über 20 Jahren fordert die BAGP ein zusammengefasstes Patientenrechtegesetz. Wir freuen uns, dass Herr Zöller das jetzt konkret angeht." Eine Presseerklärung dazu gibt es hier (114kb, pdf). BAGP beteiligt an Kampagne gegen Kopfpauschale Zusammen mit Campact, der Gewerkschaft verdi, VDPP, VDÄÄ und Verein Armut und Gesundheit in Deutschland beteiligt sich die BAGP an einer Kampagne gegen die Einführung der Kopfpauschale und für eine solidarische Krankenversicherung. Eine Presseerklärung finden Sie hier (99kb, pdf), eine Unterschriftenliste hier (137kb, pdf). Stellungnahme der BAGP zum Koalitionsvertrag Die BAGP hat eine Stellungnahme zum Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP vorgelegt. Darin sind sowohl viele kritische Punkte aufgeführt wie auch einige positive Aspekte. Die Stellungnahme finden Sie hier (65 kb, pdf). Es ist gewählt: Koalitionsvertrag von CDU/CSU/FDP Die Parteien CDU, CSU und FDP haben bei der letzten Bundestagswahl die Mehrheit der Stimmen erhalten und sich auf eine gemeinsame Regierung verständigt. Die Grundlagen ihrer Politik sind in einem Koalitionsvertrag enthalten, auf den Seiten 76 bis 85 stehen Aussagen zur Gesundheitspolitik (629 kb, pdf). Wer wählt wen? Parteien zur Gesundheitspolitik. Der Gesundheitsladen Bielefeld e.V. hat (mit der BAGP) die jetzigen Bundestagsfraktionen vor der Wahl um Stellungnahmen zu gesundheitspolitischen Fragen gebeten. Die Ergebnisse der Umfrage werden hier zusammengefaßt veröffentlicht (119 kb, pdf). BAGP für ein Patientenrechte-Gesetz Die BAGP fordert ein Gesetz zum Schutz von Patientinnen und Patienten. Patienten haben zwar Rechte, diese lassen sich in der Praxis aber nur schwer durchsetzen. Hier soll eine gesetzliche Regelung helfen. Patientenrechte - Ärztepflichten Die Neuauflage von "Patientenrechte - Ärztepflichten", 2009, ist gegen eine Schutzgebühr von 3 EURO bei allen Mitgliedern der BAGP und in der Geschäftsstelle erhältlich. Die Broschüre zur Ansicht hier (898 kb, pdf). Ärztinnen und Ärzte bewerten? Arztbewertungsportale im Internet sind umstritten. Jetzt hat die AOK erklärt, dass sie ihre Versicherten befragen will, wie sie ihre Ärztinnen und Ärzte bewerten. Dazu eine aktuelle Fernseh-Debatte mit Maybritt Illner im ZDF unter Beteiligung von Gregor Bornes von der BAGP. Aus Fehlern lernen Wir gratulieren dem Aktionsbündnis Patientensicherheit zu dieser gelungenen Aktion und Broschüre und danken den Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften für ihren Mut. Gesundheitsfonds Wirkungen und Nebenwirkungen des Gesundheitsfonds sind in einem neuen BAGP-Info dargestellt und kommentiert worden. Hier sind auch die Veränderungen für Patienten und Versicherte ab 2009 aufgeführt. Die Informationen finden Sie hier (pdf, 204 kb) PatientInnen-Bündnis zur e-Card Zusammen mit weiteren PatientInnen-Organisationen hat die BAGP acht Forderungen als Voraussetzung zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte aufgestellt und veröffentlicht. Mehr dazu hier (80 kb, pdf). Letzte Infos hierzu im BAGP-Rundbrief 4-08 (137 kb,pdf) |
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